Themenschwerpunkte

  1. Definition von "Blockade" im psychologischen Sinne
  2. Wie Blockaden entstehen
  3. Angst als Hauptursache
  4. Beispiel für eine typische Lernblockade
  5. Blockaden-Analyse
  6. Blockaden-Kreislauf
  7. Auflösung von Blockaden und Lernblockaden

Was ist eine Blockade?

Unter einer Blockade im psychologischen Sinne versteht man die Unfähigkeit einer Person, ihr spezifisches Potenzial zu einem bestimmten Zeitpunkt annähernd optimal abrufen zu können - wie etwa bei Klassenarbeiten in der Schule oder bei Wettkämpfen im Sport.

Blockaden können verschiedene Ursachen haben und bedürfen einer entsprechend differenzierten Behandlung. Da jede Blockade eine mentale und eine physische Komponente hat, kann sie als psychosomatischer Komplex betrachtet werden, bei dem der Energiefluss in Körper und Geist ins Stocken geraten ist.

Wie entstehen Blockaden?

Blockaden werden hauptsächlich durch verschiedene Formen von Angst ausgelöst.
Ihr gemeinsamer Nenner und der unmittelbare Auslöser einer Blockade ist die Angst vor dem Versagen, dem Zweifel, bestimmten Erwartungen oder Anforderungen nicht gerecht werden zu können.
Zu den häufigsten Ursachen für Versagensängste gehören:

  • Angst vor Blamage
  • Angst vor Sanktionen
  • Angst vor Liebesentzug
  • Angst vor mangelnder Selbstdisziplin
  • Angst vor sozialer Ausgrenzung

Hier eine kurze Beschreibung der Ängste mit Beispielen für negative Programmierungen und Konditionierungen:

Die Angst vor Blamage basiert auf zu hohen Erwartungen an sich selbst oder Erwartungen anderer, denen man nicht glaubt, gerecht werden zu können.

Negative Programmierung:
"Ich versage, wenn es darauf ankommt". "Du könntest viel mehr, wenn du wolltest".

Negative Konditionierung:
Die Messlatte wird - vom Schüler selbst oder von anderen - immer etwas höher gelegt, als der Schüler zu überspringen imstande ist.

Die Angst vor Sanktionen beruht auf der Erfahrung, dass der Schüler für schlechte Leistungen bestraft wird.

Negative Programmierung:
"Wenn ich die Arbeit verhaue, darf ich nicht mehr Fernsehen, Comuterspielen usw."

Negative Konditionierung:
Negativität (Versagen) wird mit Negativität (Bestrafung) bekämpft.

Die Angst vor Liebesentzug entsteht aus der Erfahrung, dass der Schüler mehr positive Zuwendung bekommt, wenn er gute schulische Leistungen zeigt.

Negative Programmierung:
"Wenn ich schlecht bin in der Schule, werden mich meine Eltern im Stich lassen". "Wenn du die Versetzung schaffst, werde ich wieder mehr mit dir unternehmen".

Negative Konditionierung:
Der Schüler spürt, dass seine schulischen Leistungen Einfluss auf das Familienklima haben.

Die Angst vor mangelnder Selbstdisziplin basiert auf der Erfahrung, dass der Schüler nicht in der Lage ist, wichtige Aufgaben zu erledigen, selbst wenn er deren Notwendigkeit einsieht.

Negative Programmierung:
"Aus mir kann nie was werden, weil ich mich einfach nicht zum Arbeiten zwingen kann". "So faul wie du bist, brauchst du dich über deine Noten nicht zu wundern".

Negative Konditionierung:
Bei der Erledigung unangenehmer Arbeiten flieht der Schüler immer wieder in Gedanken an angenehme Dinge, die er stattdessen tun könnte.

Die Angst vor sozialer Ausgrenzung resultiert aus der Erfahrung, dass in der Gesellschaft die Verteilung von materiellen Gütern und sozialem Prestige primär an Leistungen gekoppelt ist, die er sich nicht zutraut.

Negative Programmierung:
"Ich werde Filmstar, Profifußballer ...". "Ohne guten Schulabschluss steht man heutzutage mit einem Bein auf der Straße".

Negative Konditionierung:
Der Schüler glaubt nicht an seinen Erfolg in Schule und Beruf und sieht deshalb keinen Sinn darin, sich für seine Zukunft anzustrengen.

Ein typisches Beispiel für die Entstehung einer Lernblockade

Liza (12) war eine gute Grundschülerin. Wie viele andere Kinder hatte sie Anpassungsprobleme beim Wechsel auf die weiterführende Schule. In der 5. Klasse schreibt sie ihre ersten beiden Fünfen in Mathe. Beim Elternsprechtag erklärt der Mathelehrer, Liza sei mathematisch unbegabt und empfiehlt Nachhilfe. Trotz vieler Nachhilfestunden und fleißigem Üben verbessern sich ihre Noten nicht nennenswert, da Liza unbewusst nicht (mehr) an ihre Fähigkeiten glaubt. Sie beginnt Mathe zu hassen und lernt nur noch aus Pflichtgefühl und Ehrgeiz.
Obwohl sie den Stoff vor den Klassenarbeiten recht gut beherrscht, schreibt sie weiterhin nur Vieren und Fünfen in Mathe, während sie in den anderen Fächern im Durchschnitt um zwei Noten besser ist. Ohne dass ihre Eltern sie drängen, spürt Liza, wie viel Bedeutung sie der Schule beimessen und möchte sie nicht enttäuschen. Während der Mathearbeiten ist sie völlig verkrampft. Wie sich später herausstellt, ist ihre Atmung in diesen Situationen extrem flach, sodass ihr Gehirn nur unzureichend mit Sauerstoff versorgt wird und ihr Denkvermögen entsprechend eingeschränkt ist. Da sie davon nichts mitbekommt, glaubt sie, ihr Bestes gegeben zu haben und ist immer wieder enttäuscht, wenn sie ihre Mathearbeiten zurückbekommt.

In diesem Beispiel sind für das Entstehen der Lern- und Prüfungsblockade zwei Hauptelemente verantwortlich: Die negative Programmierung durch den Mathelehrer und Lizas unbewusste Angst vor Liebesentzug. Da jede Blockade ihre eigenen Ursachen hat und einen unverwechselbaren Verlauf nimmt, der bei jedem Schüler anders ist, führe ich in meiner Kölner Praxis jeweils eine individuelle Blockaden-Analyse durch, bevor ich ein Konzept zur Auflösung der Blockade entwickle.

Blockaden-Analyse

Drei Arten von Blockaden

  1. Blockade des gesamten Potenzials
  2. Lernblockaden
  3. Blockade in Stresssituationen (Prüfungen, Klassenarbeiten usw.)
  1. Ist das gesamte Potenzial blockiert, kann ein Schüler es in keinem Tätigkeitsbereich auch nur annähernd voll ausschöpfen, unabhängig davon, ob ihm eine Sache Freude macht oder nicht. Er bleibt in der Schule ebenso weit hinter seinen Fähigkeiten zurück wie bei seinen Freizeitaktivitäten. Man könnte ihn für auf der ganzen Linie unbegabt halten, wenn sein wahres Potenzial nicht in seltenen Ausnahmesituationen aufblitzen würde.

  2. Der Verdacht auf eine Lernblockade ist grundsätzlich gegeben, wenn ein beträchtlicher Unterschied besteht zwischen dem kognitiven Potenzial eines Schülers und dessen tatsächlichen schulischen Leistungen. Legt man diesen Maßstab zugrunde, dann sind die wenigsten Schüler in der Lage, ihre Fähigkeiten auch nur annähernd in Leistung umzusetzen. Dazu zählen auch überdurchschnittlich begabte und sogar hochbegabte Schüler, die aufgrund ihrer schlechten Schulleistungen oft völlig falsch eingeschätzt werden.

  3. Eine Stress-Blockade oder Prüfungsangst liegt vor, wenn ein Schüler ausschließlich in bestimmten Situationen wie etwa bei Prüfungen oder Klassenarbeiten versagt. Bei manchen Schülern setzen diese Blockaden generell bei Prüfungsstress ein, bei anderen treten sie nur in bestimmten Fächern oder bei bestimmten Lehrern auf. Ein typisches Beispiel ist die Mathe-Blockade bei Schülern, die ansonsten durchgängig gute Leistungen zeigen.

Um festzustellen, wie viel Potenzial bei einem Schüler blockiert ist, muss man zunächst einmal wissen, über wie viel Potenzial er verfügt. Häufig klärt sich diese Frage bereits beim ersten Gespräch mit den Eltern, die Auskunft darüber geben, wie sich das Verhältnis von Potenzial und Leistung bei ihren Kindern in den zurückliegenden Schuljahren entwickelt hat. Nicht selten haben Eltern das Potenzial ihrer Kinder bereits testen lassen. Die klassische Methode dafür sind Intelligenztests, die jedoch in der Regel nur einen sehr begrenzten Ausschnitt des kognitiven Potenzials einer getesteten Person erfassen.

Viel aussagekräftiger sind die Leistungsspitzen, die Schüler erreichen, wenn sie hoch motiviert und gut vorbereitet an eine Aufgabe herangehen. Zu diesem Zweck habe ich ein Testverfahren entwickelt, bei dem die Leistungen der Schüler gemessen werden, einmal unter extrem positiven Rahmenbedingungen (klare Aufgabenstellung, angemessener Schwierigkeitsgrad, optimale innere und äußere Motivation, entspannte Situation) und einmal unter entsprechend negativen Rahmenbedingungen. Je unterschiedlicher das Ergebnis der beiden Tests ausfällt, desto größer ist das brachliegende Potenzial, das durch die Auflösung der Blockaden fruchtbar gemacht werden kann.

Hat sich in ersten Gesprächen und Tests der Verdacht erhärtet, dass ein Kind von einer der drei Blockade-Arten betroffen ist, ohne dass neurologische Ursachen dafür infrage kommen, werden folgende Punkte geklärt:

Leidet der Schüler unter einer oder mehreren der fünf weiter oben beschriebenen Ängste?

Welche der unter "Was stört die Konzentration" aufgeführten 20 Punkte tragen zur Verursachung oder Verschlimmerung der Blockaden bei?

Welche negativen Programmierungen und Konditionierungen liegen vor (siehe oben)?

Welche Teilpersönlichkeiten begünstigen die Entstehung spezifischer Blockaden?

Wann und wo treten die Blockaden auf, und welche körperlichen, geistigen und seelischen Begleiterscheinungen gehen damit einher (Blockaden-Kreislauf)?

Auflösung von Blockaden und Lernblockaden

Energieblockaden sind ein psychosomatischer Komplex. Liegt eine geistig-seelische Blockade vor wie etwa eine Lernblockade, eine Prüfungsblockade oder ein Trauma, dann ist davon auch die Wirbelsäule mehr oder weniger stark betroffen.

Durch mittelstarken Druck mit dem Daumen auf die einzelnen Wirbel kann man ertasten, ob und wie stark ein Wirbel energetisch blockiert ist. Wenn Sie den Test mit Ihrem Kind machen wollen, empfehle ich Ihnen folgende Vorgehensweise:

Blockaden Wirbelsaeule
1 = 7 Halswirbel (HWS)
2 = 12 Brustwirbel (BWS)
3 = 5 Lendenwirbel (LWS)
4 = 5 Kreuzwirbel (Kreuzbein)
5 = 3 - 5 Steißwirbel (Steißbein)
  1. Stellen Sie durch Konsultation eines Facharztes sicher, dass kein orthopädischer Befund vorliegt.

  2. Tasten Sie durch mittelstarken Druck mit dem Daumen sämtliche Wirbel vom obersten Halswirbel bis zum untersten Steißwirbel ab.

  3. Lassen Sie sich von Ihrem Kind ein Schmerz-Feedback geben auf einer Skala von 0 bis 10 (0 = kein Schmerz, 10 = extremer Schmerz). Verringern Sie sofort den Druck, wenn zum ersten Mal "10" als Wert angegeben wird.

  4. Notieren Sie sich die Höchstwerte für alle fünf Wirbelgruppen. Sollte ein einzelner Wirbel aus der Gruppe nach oben hinausragen, merken Sie sich diesen Wirbel.

  5. Führen Sie eine komplette sanfte Wirbelsäulenmassage durch, und benutzen Sie dabei ein Massageöl. Der Mittelfinger kreist mit geringem Druck um die einzelnen Wirbel. Unterstützend kreisen Zeige- und Ringfinger seitlich des Wirbels. Kreisen Sie stets sanft auf Ihren Körper zu. Eine komplette Wirbelsäulenmassage sollte etwa eine Minute dauern und insgesamt drei Mal hintereinander ausgeführt werden. Gegebenenfalls werden besonders stark betroffene Wirbel anschließend noch einmal für circa 30 Sekunden nachbehandelt.

  6. Überprüfen Sie, ob auch die Rückenmuskulatur betroffen ist, indem Sie mit dem Daumennagel den Rücken abtasten. Verwenden Sie dabei wieder eine Schmerz-Skala von 0 bis 10. Bei Werten oberhalb von 5 ist eine komplette Rückenmassage zu empfehlen, die je nach Schmerzstärke zwischen fünf und zehn Minuten dauern sollte. Wiederholen Sie die Wirbelsäulen- und/oder Rückenmassage mindestens ein Mal pro Woche, bis eine deutliche Linderung eingetreten ist.

  7. Beachten Sie unbedingt, dass die Wirbelsäule ein empfindliches Organ ist. Wenn ein medizinischer Befund vorliegt, sollten Sie Massagen nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt durchführen. Unabhängig davon, sollten Sie den Druck unverzüglich reduzieren, wenn Ihr Kind an einer bestimmten Stelle starke Schmerzen empfindet. Für unsachgemäße Behandlungen kann ich keine Verantwortung übernehmen.

So wohltuend und heilsam sanfte Wirbelsäulen- und Rückenmassagen auch sein mögen, vergessen Sie bitte nicht, dass Sie dabei Symptome behandeln, die sich immer wieder erneut verstärken, solange deren Wurzeln unbehandelt bleiben. Um Ihnen die Suche nach den primären Quellen für Energie- und Leistungsblockaden zu erleichtern, nenne ich im folgenden die nach meinen Erfahrungen häufigsten Ursachen für Blockaden in den einzelnen Wirbelgruppen sowie Ansatzpunkte für deren Auflösung. In Klammern finden Sie die ungefähre Prozentzahl der stark betroffenen Wirbelgruppen, wie ich sie bei Kindern und Erwachsenen in meiner Praxis erlebt habe.

  1. Halswirbel (75%)
    Häufige Ursachen:
    Leistungsdruck - das Gefühl, die aufgebürdeten Lasten nicht tragen und den Anforderungen nicht gerecht werden zu können - dauerhafte innere Anspannung, die nicht zwangsläufig äußerlich sichtbar werden muss.
    Was diese Kinder besonders brauchen:
    Atem- und Entspannungsübungen - ganzheitliches Biofeedback auf der geistigen, seelischen und körperlichen Ebene (Gewahrsein und Spürbewusstsein) - Hilfe bei der Selbstorganisation.

  2. Brustwirbel (15%)
    Häufige Ursachen:
    Traumatische Erlebnisse - das Gefühl, nicht ausreichend verstanden, akzeptiert und geliebt zu werden.
    Was diese Kinder besonders brauchen:
    Einfühlsame Beschäftigung mit inneren Bildern - Traumarbeit und Phantasiereisen - gezielte Hilfe beim Aufspüren und der Aufarbeitung traumatisierender Erlebnisse.

  3. Lendenwirbel (20%)
    Häufige Ursachen:
    Starke Bevormundung durch Erziehungspersonen > nicht wissen, was man selber will, was einem große Lust bereitet > allgemeine Antriebslosigkeit - mangelnde körperliche und geistige Beweglichkeit.
    Was diese Kinder besonders brauchen:
    Stärkung von Intuition und Bauchgefühl - weitgehender Verzicht auf Einwirkung von außen - Förderung selbständigen Denkens und Handelns.

  4. Kreuzbein (15%)
    Häufige Ursachen:
    Hohe Vitalität und starkes Selbstbewusstsein in Verbindung mit äußeren Schicksalsschlägen wie Unfall oder der Verlust nahestehender Menschen - diese Blockaden sind oft sehr heftig, lösen sich aber unter günstigen Voraussetzungen meist von selbst wieder auf.
    Was diese Kinder besonders brauchen:
    Diese Kinder wollen vor allem in Ruhe gelassen werden - hilfreich sind Bezugspersonen, die ihnen zutrauen, dass sie den Weg aus der Krise alleine schaffen.

  5. Steißbein (70%)
    Häufige Ursachen:
    Existenzielle Selbstzweifel trotz hohem Entfaltungs- und Leistungspotenzials - starkes Kontrollbedürfnis - mangelnde Erdung - Angst vor dem Tod - mangelndes Urvertrauen.
    Was diese Kinder besonders brauchen:
    Vertrauen, Selbstvertrauen, Urvertrauen - Synchronisation von rechter und linker Gehirnhälfte -Übungen, die den Energiefluss harmonisieren wie Reiki oder energetische Polarisation.

Wirksame Übungen zur Auflösung von Lernblockaden, Gedächtnisblockaden und Prüfungsblockaden

  • Die Schüler erfahren, wie ihre negativen Programmierungen und Konditionierungen entstanden sind und wie sie aufgelöst werden können.

  • Durch ein spezielles Mentaltraining lernen die Schüler, die ersten Symptome einer Blockade unmittelbar wahrzunehmen.

  • Die Schüler erlernen Mentaltechniken, um die akuten geistigen Wirkungen der Blockade (reduziertes Denkvermögen) abzuschwächen bzw. aufzulösen.

  • Die Schüler erlernen eine bestimmte Atemtechnik, mit deren Hilfe sie die akuten psychosomatischen Auswirkungen einer Blockade minimieren können.

  • Einfache und wirksame Achtsamkeitsübungen helfen den Schülern, im Alltag (auch außerhalb der Schule) eine konzentrierte und entspannte Grundhaltung zu entwickeln.

  • Zur Behandlung bestehender und zur Vermeidung neuer Blockaden werden verschiedene Formen der Energiearbeit (u.a. Reiki und Qi-Gong) eingesetzt.

  • Durch ein den gesamten Alltag mit einbeziehendes Lust-Unlust-Profil lernen die Schüler, sich ihrer jeweiligen Motivation bewusst zu werden und ihren Tagesplan auf diese Erkenntnisse optimal abzustimmen. Das führt zur Steigerung der Lerneffizienz und verringert die Angst in Prüfungssituationen.

  • In Zusammenarbeit mit den Schülern werden individuelle Lerntechniken entwickelt, mit deren Hilfe sie Informationen optimal abspeichern und abrufen können. So verringert sich das Risiko von Gedächtnis-Blockaden (Blackout) und Lernblockaden.

  • Die Schüler lernen, ihre Arbeit optimal zu organisieren (vor allem die Vorbereitung auf Klassenarbeiten) und gehen dann mit mehr Sicherheit und weniger Angst in Prüfungen.

  • Blockieren Schüler sich selbst durch dominante negative Teilpersönlichkeiten, werden alternative Verhaltensweisen erarbeitet.