Themenschwerpunkte

  1. Vorteile des ganzheitlichen Lernens
  2. Grenzen der klassischen Nachhilfe
  3. Vollständige (systemische) Analyse der aktuellen Situation
  4. Festlegung der erwünschten Ziele
  5. Individuelle Festlegung geeigneter Mittel zur Erreichung der Ziele
  6. Typische Verhaltensweisen eines ängstlichen Schülers
  7. Typische Verhaltensweisen eines unmotivierten Schülers
  8. Gewahrsein, Lebensfreude, Leistung als Mittel und Zweck

Nachhilfe oder nachhaltige Hilfe?

Was ganzheitliches Lernen bedeutet, lässt sich am einfachsten an seinem extremen Gegensatz verdeutlichen: Nachhilfe. Bei dieser geht es um die Beseitigung eines einzigen Symptoms (Leistungsdefizit) mithilfe eines einzigen Mittels (fachliche Förderung). Im Gegensatz dazu setzt das ganzheitliche Lernen nicht beim Symptom an, sondern bei dessen Wurzeln. Bei jeder Fördermaßnahme kann es sinnvollerweise nur darum gehen, die Kluft zwischen Potenzial und Leistung zu verringern. Zwei Fragen stehen deshalb im Mittelpunkt des ganzheitlichen Lernens:

  1. Was verhindert die optimale Entfaltung des Potenzials?
  2. Wie lassen sich die Hindernisse wirksam beseitigen?

Eine ausführliche Antwort auf diese Fragen finden Sie auf den Seiten Was stört die Konzentration? und Was fördert die Konzentration?. Ich habe das Thema Konzentration deshalb ins Zentrum dieser Website gerückt, weil nichts so sehr die Leistungsfähigkeit eines Schülers beeinträchtigt wie mangelnde Konzentrationsfähigkeit. Ganzheitlich betrachtet steht Konzentration natürlich im Zusammenhang mit vielen anderen Faktoren. Im weitesten Sinne geht es deshalb bei den genannten Seiten um die beiden obigen Fragen.

Ungeachtet der komplexen Ursachen, die für Leistungsdefizite verantwortlich sind, verordnen die meisten Eltern ihren Kindern Nachhilfe, wenn diese nicht die gewünschten schulischen Leistungen bringen. Über Risiken und Nebenwirkungen sind sich die wenigsten im klaren. Nachhilfe ist wie Pillenschlucken: Sie schwächt die Symptome und schont die Schwäche. Zwar verbessern sich die Schulnoten durch Nachhilfe oft kurzfristig, selten aber sind die Erfolge nachhaltig. Ähnlich wie bei Drogen und bestimmten Medikamenten tritt mit der Zeit eine zunehmende Abhängigkeit ein bei gleichzeitigem Nachlassen der gewünschten Wirkungen. Wer bereits in der fünften und sechsten Klasse Nachhilfe bekommen hat, behält sie in der Regel (mit mehr oder weniger langen Unterbrechungen) bis zur zehnten Klasse bei, nicht selten bis zum Abitur.

Der chronische Nachhilfeschüler hat es später in Studium und Beruf schwerer als andere, weil er unentwegt nach Hilfe sucht (Nachhilfesucht). Für Führungspositionen ist er kaum geeignet, da er nie gelernt hat, selbstständig zu denken und zu arbeiten. Selbst wenn Nachhilfe kurzfristig Symptome lindert, behindert sie langfristig die Selbstorganisation und damit die optimale Entfaltung des vorhandenen Potenzials. In zwei Ausnahmefällen halte ich dennoch Nachhilfe für sinnvoll: wenn ein Schüler über einen längeren Zeitraum krankheitsbedingt nicht am Schulunterricht teilnehmen konnte, oder wenn er in Teilbereichen eines Schulfachs Schwächen zeigt, die ausschließlich auf mangelndes Verstehen des Stoffes zurückzuführen sind.

Analyse - Ziele - Mittel

Nach meinen Erfahrungen sind nur wenige Schüler den schulischen Anforderungen intellektuell nicht gewachsen. Während also Überforderung eher die Ausnahme ist, sieht der Normalfall so aus: Der Schüler verfügt über ein hohes, zumindest aber ausreichendes Potenzial, ist jedoch nicht in der Lage, es in entsprechende Leistung umzusetzen. Für solche Schüler (und deren Eltern) habe ich diese Website geschrieben. Von dem, was Sie hier lesen, werden Sie so gut wie nichts in Fachbüchern zu den Themen „Konzentration" und „Lernen" finden. Das Wissen resultiert aus einer über 20-jährigen Praxisarbeit, bei der ich mir für jeden Schüler individuell immer wieder folgende drei Fragen stelle:

  1. Was ist? (Ganzheitliche Analyse der aktuellen Situation)
  2. Was soll sein? (Zielbestimmung)
  3. Wie können die Ziele erreicht werden? (wirksame Mittel)

Es folgen einzelne Beispiele bzw. Grundüberlegungen zu den drei Fragen:

Analyse

Auf der Seite Konzentration zwischen Mythos und Wirklichkeit finden Sie die beiden grundlegenden Muster, die dafür verantwortlich sind, dass ein Schüler sein Potenzial nur sehr eingeschränkt ausschöpfen kann. Ich nenne sie dort „Angsttyp" und „Lusttyp". Bevor Sie etwas unternehmen (allein oder mit professioneller Unterstützung), empfehle ich Ihnen, zunächst zu prüfen, welchen der beiden Typen Ihre Tochter oder Ihr Sohn verkörpert oder zu denen Ihr Kind tendiert. Das ist der wichtigste Punkt bei der ersten Frage; „Was ist?"

Das gewöhnliche Reaktionsmuster eines Angsttypen in Kurzform (Hauptmerkmal ist der Zweifel an den eigenen Fähigkeiten):

... Angst vor Versagen > eingeschränkte Denkleistung > körperliche Reaktion: Verflachung der Atmung > geringere Versorgung von Gehirn und Körperzellen mit Sauerstoff > Ermüdung und weitere Verringerung der Denkleistung > Frustration wegen ausbleibender Erfolge > vermehrte Anstrengung > Atmung schaltet auf „Notaggregat" > Denkblockaden und körperliche Erschöpfung > wachsende Diskrepanz zwischen Anstrengung und Erfolg > Unzufriedenheit mit der eigenen Leistung > Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit > beim Angehen neuer Aufgaben: Angst vor Versagen ...

Das gewöhnliche Reaktionsmuster eines Lusttypen in Kurzform (Hauptmerkmal ist das zwanghafte Streben nach unmittelbarem Lustgewinn):

...Verdrängung unangenehmer Aufgaben und Nachrichten > unerledigte Aufgaben stauen sich an > schlechte Noten häufen sich > Appelle von außen zu mehr Anstrengung > Appelle werden ignoriert > weiterer Leistungsabfall > Androhung von Zwangsmaßnahmen > Drohungen werden ignoriert > Zwangsmaßnahmen der Eltern > Besserung wird gelobt aber bestenfalls kurzfristig eingehalten > chronisch schlechte Schulnoten > gelegentliche oder regelmäßige Appelle der Eltern an das Pflichtbewusstsein in Verbindung mit Drohungen > bei Zuspitzung: „Dienst nach Vorschrift", ansonsten: Verdrängung unangenehmer Aufgaben und Nachrichten ...

In der Praxis treten diese beiden Typen selten in Reinform auf. Das hängt damit zusammen, dass ein frustrierter Angsttyp, der mit der Zeit die Motivation - seine ursprüngliche Stärke - eingebüßt hat, schließlich ähnliche Symptome zeigt wie der Lusttyp. Äußerlich mag es dann erscheinen, als sei ihm alles egal. In Wirklichkeit aber leidet er sehr unter seinen Misserfolgen. Umgekehrt kann der klassische Lusttyp sich auch in einen Angsttypen verwandeln, dann nämlich, wenn sein Verdrängungssystem kollabiert und er seine natürliche Lebensfreude verliert, ohne diesen Verlust durch eine gesteigerte Leistungsfähigkeit mit entsprechenden Erfolgen kompensieren zu können. Dann können Versagensängste auftreten, die sich äußerlich kaum von denen des Angsttypen unterscheiden.
Um einen Schüler angemessen und wirksam fördern zu können, ist es von großer Bedeutung zu erkennen, welchen der beiden Typen er ursprünglich zuzuordnen ist und inwieweit er sich im Laufe der Zeit dem entgegengesetzten Typ angenähert hat.

Natürlich spielen bei der Analyse der aktuellen Situation eines Schülers noch viele andere Punkte eine Rolle. Um der individuellen Situation eines Schülers gerecht zu werden, empfehle ich eine gründliche Anamnese, in Form von zwei separaten Gesprächen mit Eltern und Schülern. Nach den Erfahrungen in meiner Kölner Lernpraxis ist danach klar, ob und in welcher Form eine systemische Therapie sinnvoll ist.

Ziele

Die Zielbestimmung ergibt sich im Wesentlichen aus der jeweiligen Problematik. Am häufigsten werden von Eltern und Schülern folgende Ziele genannt:

  1. Steigerung der Motivation
  2. Verbesserung der Konzentration
  3. Verbesserung der Selbstorganisation
  4. Lerneffizienz
  5. Bessere Schulnoten

Alle diese Ziele sind aber nur Mittel im Verhältnis zu einem Wert, ohne den alle anderen - wie auch die klassischen Ziele der Erwachsenen: Reichtum, Macht, Ruhm, Erfolg usw. - ohne Bedeutung sind. Nach meiner Auffassung ist das die Lebensfreude. Mit Schülern, die voller Lebensfreude sind, habe ich in meiner Praxis beste Erfahrungen gemacht. Sie verfügen über ein Kapital von unschätzbarem Wert, und wenn es gelingt, die Lebensfreude auch in Kanäle zu lenken, die schulischen und später auch beruflichen Erfolg ermöglichen, braucht man sich um diese Schüler keine Sorgen zu machen. Bei Kindern mit wenig Lebensfreude sollte das Thema absolute Priorität gegenüber den oben genannten untergeordneten Zielen erhalten; vorrangig als Selbstzweck, aber auch weil jeder Zuwachs auf diesem Gebiet langfristig zu einer nachhaltigen Verbesserung der Leistungsfähigkeit führt.

Ich erhalte häufig E-Mails von Eltern, in denen sie mir ihre Sorgen mitteilen, die sie sich um den schulischen Erfolg ihrer Kinder machen. Einige berichten, dass der Familienalltag durch Schulprobleme erheblich beeinträchtigt ist. Wenn das Thema Schule einmal negativ besetzt ist, fehlt innerhalb der Familie meist die Gelassenheit, um positive Ziele konsequent zu verfolgen. Der tägliche Streit um nicht oder nicht sorgfältig gemachte Hausaufgaben, um mangelhafte Vorbereitung auf Klassenarbeiten usw. geht Eltern und Schülern gleichermaßen an die Nerven, und es kann schnell ein Klima entstehen, in dem sachliche Aussagen als Vorwürfe interpretiert werden.

Dass Eltern sich in einer solchen Situation Sorgen machen, ist verständlich, doch viele wissen nicht, was sie mit Sorgen und negativer Kritik anrichten. Wer sich Sorgen macht, gibt seinen Sorgen Macht. Sind sorgenvolle Blicke die Regel, signalisieren sie dem Schüler: „Ich bin ein hoffnungsloser Fall." Das ist wenig motivierend. Die bessere Alternative sind klare, realisierbare Zielsetzungen, die in kleinen Schritten aus der Krise führen können. Solange aber beim Thema Schule die Emotionen überkochen, ist dieser Weg verbaut und eine grundlegende Verbesserung der Situation ohne professionelle Hilfe nur schwer möglich.

Mittel

In meiner Praxis habe ich eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen entwickelt, die geeignet sind, die oben genannten Ziele zu erreichen. Eine spezifische Auswahl kommt jeweils individuell auf den einzelnen Schüler zugeschnitten zur Anwendung. Die zwanzig wichtigsten Fördermaßnahmen habe ich auf der Seite Was fördert die Konzentration? zusammengefasst. Zwar steht dort das Thema Konzentration im Mittelpunkt, doch gibt es ganzheitlich oder systemisch betrachtet nichts im Leben eines Menschen, was nicht zumindest indirekt Auswirkungen auf seine Konzentrationsfähigkeit hätte. Besonders augenfällig ist der Zusammenhang zwischen Motivation und Konzentration. Ein Schüler, der zum Beispiel leidenschaftlich gern das Computerspiel „World of Warcraft" spielt, kann sich darin als ein Meister der Konzentration erweisen, während er bei seinen Hausaufgaben kurz vorher oder nachher mit seinen Gedanken überwiegend woanders (lat.: alibi) ist.

Probleme gar nicht erst entstehen lassen - oder die Kunst des Gewahrseins

Einer meiner Schüler bei einermeditativen Gewahrseinsübung
Einer meiner Schüler bei einer
meditativen Gewahrseinsübung

Die Beobachtung von Gedanken, Körperempfindungen und Gefühlen ist eine hervorragende Methode, um Gewahrsein zu entwickeln, das wiederum eine wichtige Voraussetzung für Selbstorganisation ist.
Durch eine Stabilisierung des inneren Gleichgewichts wirken sich diese Übungen auch positiv auf die Lebensfreude und die Konzentrationsfähigkeit aus.

Gäbe man den zwanzig Punkten zur Förderung der Konzentration eine Überschrift, so fiele mir keine bessere ein als: Gewahrsein. Was kann den Angsttypen von seiner Angst, den Lusttypen von seiner Verdrängung befreien? Ersterer muss seine Angst gewahr werden, das heißt, er sollte in der Lage sein, seine Angst in Form von Gedanken, körperlichen Empfindungen und seelischen Gefühlen zu beobachten, die Zusammenhänge zwischen diesen erkennen und lernen, wie er die fatalen Auswirkungen seiner Ängste minimieren kann. Entsprechendes gilt für den Lusttypen in Bezug auf seine Verdrängung.

Appelle, Strafen, Nachhilfe, Trainingscamps usw. – alle diese Maßnahmen kratzen meist nur an der Oberfläche und lassen die Wurzeln des Übels unberührt. Nach meinen Erfahrungen gibt es keine bessere Methode für eine nachhaltige Lösung von Problemen, als sich genau anzuschauen, was in einem vorgeht (auf geistiger, körperlicher und seelischer Ebene), was man daraus macht (auf der Handlungsebene) und welche Konsequenzen sich daraus ergeben (auf der Ebene äußerer Ereignisse).

Wer sich solchen Gewahrseinsübungen aussetzt, kann auf Dauer nicht mehr so weiter machen wie bisher, nicht weil andere das wollen, sondern weil er es selbst will. Und das ist die größtmögliche Gewähr dafür, dass es zu nachhaltigen Denk- und Verhaltensänderungen kommt. Gewahrsein ist der gefährlichste Feind für Ängste und Verdrängung, die ihre Kraft nur im Dunkeln des Unerkanntseins ungehindert entfalten können. Aus diesem Grunde nehmen Gewahrsein und Meditation einen so breiten Raum bei den von mir empfohlenen Übungen ein.

Wenn ein Kind in Bezug auf schulische Angelegenheiten nicht motiviert ist, können Sie davon ausgehen, dass es im Innern keinen leeren Raum hat, aus dem heraus es Initiativen zum Lernen entwickeln könnte. Und wenn Eltern dann den nicht vorhandenen leeren Raum mit diversen eigenen und/oder externen Lehraktivitäten auffüllen wollen, kann es nicht verwundern, dass die Maßnahmen überschwappen wie ein voller Krug, den man zu füllen sucht.

Gelegentlich fragen mich Eltern in meiner Kölner Praxis, was sie zusätzlich zu den bereits laufenden Fördermaßnahmen noch für ihre Kinder tun könnten. Dann blicke ich oft in erstaunte Gesichter, wenn ich erkläre, dass meiner Ansicht nach weniger getan werden müsste. Wenn ein Schüler trotz intensiver Förderung in seiner Motivation und seinen schulischen Leistungen weit hinter seinen Möglichkeiten bleibt, liegt das in der Regel daran, dass er eine Art Raketenabwehrsystem entwickelt hat, das unwillkürlich auf alles feuert, was nach Schule riecht. Da das System automatisiert ist, hilft es auch nicht weiter, wenn der Schüler im Prinzip die Notwendigkeit des Lernens einsieht, oder wenn er Sanktionen abwenden möchte, die seine Lusträume einengen wie etwa ein Computer, der weniger oder gar nicht mehr genutzt werden darf. So lange das Abwehrsystem nicht geknackt ist, besteht keine Hoffnung auf nachhaltige Besserung.

Eltern und Pädagogen versuchen meist das Abwehrsystem von außen außer Gefecht zu setzen, was aus folgendem Grund nicht gelingen kann. Jeder Eingriff von außen wird vom körperlichen, geistigen und seelischen Immunsystem des Schülers als feindlicher Angriff registriert und setzt das Abwehrsystem automatisch in Gang. Diese Reaktion lässt sich nur durch den Einsatz von Trojanischen Pferden vermeiden, die die hermetisch abgeriegelten Grenzen im Interesse des Schülers austricksen können. Unter Trojanischen Pferden verstehe ich hier sämtliche Maßnahmen, die es den Kindern ermöglichen, sich die Funktionsweise ihres Abwehrsystems bewusst zu machen, mit all seinen nachteiligen Kollateralschäden wie Druck von Lehrern und Eltern oder Lustentzug. Dafür besonders geeignet sind spezifische Gewahrseins- und Wahrnehmungsübungen, die an verschiedenen Stellen dieser Internetseite erwähnt werden. Auf meiner neuen Internetseite gewahrsein.net finden Sie eine ausführliche Darstellung des von mir entwickelten Gewahrsein-Systems, das ich jeweils auf die individuellen Bedürfnisse von Schülern und Erwachsenen abstimme.

Es wäre naiv zu glauben, dass die Abwehrsysteme sich per Knopfdruck abschalten lassen. Manche sind so intelligent entwickelt und fest verankert, dass man ihnen nur mit viel Einsatz und Geduld beikommen kann, wobei zusätzlich darauf geachtet werden muss, dass nur die irrationalen Widerstände abgebaut werden und das berechtigte Aufbegehren gegen pädagogische Fehleingriffe von außen nicht nur nicht verhindert, sondern sogar gefördert wird. Gelingt diese Doppelstrategie, dann erreichen die Kinder den Punkt, wo sie keine Förderung von außen mehr brauchen, weil sie für ihr ganzes Leben gelernt haben, sich mit Freude selbst zu fördern.

Sollten Ihnen diese ersten Gedanken plausibel erscheinen, wünsche ich Ihnen viel Freude und Gewinn bei der weiteren Lektüre.