Übungen für eine nachhaltige Verbesserung der Konzentration

Hier finden Sie eine kurze Darstellung von wirksamen und nachhaltigen Maßnahmen zur Förderung der Konzentration, die sich in meiner Praxis seit vielen Jahren bewährt haben. Da eine vollständige Darstellung den Rahmen dieser Website sprengen würde, beschränke ich mich auf die wesentlichen Punkte.

Konzentration fördern: 20 Punkte für eine bessere Konzentration

Kontrolle über innere Impulse

Die inneren Ablenkungen werden durch verschiedene Übungen bewusst gemacht, zum Beispiel durch Gespräche, bei denen jeweils ein Gong ertönt, wenn der Schüler infolge einer inneren Ablenkung abgeschweift ist. Dann lernt der Schüler, seine Impulse in kurzen Stichworten aufzuschreiben, statt auszusprechen. Schließlich lernt er, einzelne Impulse im Gedächtnis zu behalten und dann nacheinander vorzutragen. In einem letzten Schritt wird dem Schüler vermittelt, wie er nicht zum Thema gehörende Impulse sich bewusst machen und loslassen kann.
Hauptziele: Konzentriertes Zuhören – Steuerung von inneren Ablenkungsimpulsen

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Kontrolle über äußere Impulse

Der Schüler lernt zu unterscheiden zwischen äußeren Ablenkungen, die sich seinem Einfluss entziehen, - wie etwa ein lärmendes Flugzeug - und solchen, die er vermeiden kann – wie etwa Anrufe auf dem Handy oder der Walkman auf dem Schreibtisch. Zunächst werden die vermeidbaren Ablenkungsquellen entfernt. Dann wird dem Schüler vermittelt, wie er sich von äußeren Quellen der Ablenkung durch mentale Techniken (zum Beispiel Gedankenkontrolle und -steuerung, Meditation) befreien kann. Sobald er diese beherrscht, können ihn die verführerischen Sachen in seinem Arbeitszimmer oder anderswo nicht mehr ablenken.
Hauptziele: Konzentriertes Arbeiten – Steuerung von äußeren Ablenkungsimpulsen

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Starke innere und äußere Motivation

Die Abwehrhaltung gegenüber bestimmten Lerninhalten wird bewusst gemacht (zum Beispiel dadurch, dass die Schüler ihre Haltung dazu pantomimisch ausdrücken). Danach werden die Auswirkungen der Abwehrhaltung veranschaulicht und zwar auf das Lernverhalten, auf Abspeicherung/Abrufen von Informationen (Gedächtnis) sowie auf die gesamte Lebenssituation (Schulstress, familiärer Stress, Beeinträchtigung von Freiheit und Freude im Freizeitbereich, brachliegendes Potenzial, Zukunftsperspektiven usw.). Motivationshemmnisse werden aufgedeckt und so weit wie möglich beseitigt. Alle Möglichkeiten zur Steigerung der Motivation werden ausgeschöpft, wie zum Beispiel: perfekte Arbeitsorganisation, optimale Lerntechniken, Einbau von spielerischen Elementen, Vermittlung übergeordneter Sinnzusammenhänge, positive Bestärkung und angemessene Belohnungen.
Hauptziele: Auflösung der Abwehrhaltung – Allmähliche Steigerung der Lust am Lernen

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Klare Selbstwahrnehmung

Die Schüler lernen (zum Beispiel mithilfe von Meditation), sich ihrer Gedanken bewusst zu werden, sowie der Emotionen, die durch sie ausgelöst werden. So werden sie gewahr, wann sie vom Thema abschweifen, wie sie ihre positiven und negativen Emotionen selbst erzeugen und wie sie durch ihre (bis dahin meist unbewussten) Gedanken Blockaden auslösen.
Hauptziele: Bewusstwerdung der eigenen Gedanken – Bewusstwerdung der Selbstprogrammierung

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Gezielte Selbststeuerung

Die Schüler werden sich des Zusammenhangs bewusst zwischen ihrem Denken, Fühlen und Handeln und den Reaktionen anderer auf ihr Verhalten. Sie lernen, ihr Denken, Fühlen und Handeln so zu steuern, dass es zu gewünschten Resultaten führt. Dies wird erreicht durch die Analyse geeigneter Fallbeispiele aus ihrem Alltag und das Einüben von optimalen Handlungsabläufen bei aktuellen Konflikten und Zielen.
Hauptziele: Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit – Zielstrebiges und erfolgreiches Handeln

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Freie Intuition

Da diesen Schülern meist (mit besten Absichten) zu schnell und zu viel geholfen wurde, ist es sinnvoll, sie manchmal bewusst hängen zu lassen, wenn sie glauben, nicht allein weiter zu kommen. Um Frustrationen zu vermeiden, müssen die Aufgaben so gewählt sein, dass sie sie gerade noch aus eigener Kraft bewältigen können. Der Schwierigkeitsgrad wird dann allmählich erhöht, damit sie Schritt für Schritt über sich hinauswachsen können. Hilfreich dabei sind eine Minimierung der Lerninhalte und eine Lehrperson mit Engelsgeduld.
Hauptziele: Selbständiges Denken und Arbeiten – Vertrauen in eigene Fähigkeiten

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Achtsamkeit

Den Schülern werden Techniken der frei schwebenden Aufmerksamkeit vermittelt (wie zum Beispiel Meditation). Mittels verschiedener Achtsamkeitsübungen lernen sie, unkonditioniert wahrzunehmen, innere Handlungsimpulse bloß zu beobachten, (statt sie reflexartig in die Tat umzusetzen), und beim Ausüben einer Tätigkeit voll präsent zu sein.
Hauptziele: Achtsames Wahrnehmen – Achtsames Handeln

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Hohe Frustrationstoleranz

Es werden gezielt Situationen simuliert, in denen die Schüler eine Kette von Erfolgserlebnissen haben, bis plötzlich ein unüberwindbares Hindernis auftaucht, das Frustration, Konfusion und den damit einhergehenden Leistungseinbruch auslöst. Sobald den Schülern ihr Reaktionsmuster bewusst geworden ist, können alternative Verhaltensweisen eingeübt werden, die das Auslösen der Blockaden verhindern. Diese Schüler leiden darunter, dass sie ihrem hohen Ichideal nicht gerecht werden können und brauchen jemanden, der sie dabei unterstützt, ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen.
Hauptziele: Positiver Umgang mit Negativität – Gesundes Selbstbewusstsein

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Selbstliebe

In Gesprächen und gestalttherapeutischen Übungen werden die Eigenschaften zutage gefördert, die jemand bei sich selbst nicht akzeptieren kann. Dann lernen die Schüler, sich Schritt für Schritt mit ihren Schattenseiten zu versöhnen, wo eine Veränderung nicht möglich ist. Dort wo sie gewünscht und möglich ist, werden Strategien erarbeitet, die der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit förderlich sind. Die Auswirkungen, die wachsende Selbstliebe mit sich bringt, können kaum überschätzt werden, da jemand, der sich selbst nicht mag, auch niemand anderen lieben kann und entsprechend selten die Erfahrung macht, geliebt zu werden. Schon kleinste Erfolge auf diesem Gebiet steigern das körperliche und seelische Wohlbefinden sowie Motivation, Konzentration und Leistung.
Hauptziele: Selbstakzeptanz – Liebesfähigkeit

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Selbstdisziplin

Den Schülern werden die negativen Folgen fehlender Selbstdisziplin klar vor Augen geführt. Ihnen wird bewusst, dass sie entweder ihre Ansprüche ans Leben reduzieren oder sich selbst mehr abverlangen müssen und dass sie sich anderen unterordnen müssen, wenn sie nicht in der Lage sind, sich ihrem eigenen Selbst unterzuordnen. Die Einübung von Selbstdisziplin erfolgt zunächst in kleinen alltäglichen Dingen und wird dann allmählich auf übergeordnete Lebensziele ausgedehnt. So entsteht ein positives Verhältnis zur Leistung und zum engagierten Einsatz für selbstgewählte Ziele.
Hauptziele: Selbstdisziplin – Bereitschaft, sich selbst etwas abzuverlangen

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Optimale Lerntechniken

Den Schülern wird der Zusammenhang demonstriert zwischen der Art der Abspeicherung von Informationen und der späteren Gedächtnisleistung beim Abrufen der Informationen. In kooperativer Zusammenarbeit mit den Schülern werden individuelle Lerntechniken entwickelt, die dazu führen, dass mit einem Minimum an Aufwand ein Maximum an Leistung erzielt wird. Dafür sind in der Regel die Schüler besonders offen, die als notorisch faul gelten.
Hauptziele: Verbesserung der individuellen Lerntechniken – Effizientes Lernen

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Befreiung von Projektionen

Den Schülern wird vor Augen geführt, dass sie die Leute, die sie für ihre schlechten Leistungen verantwortlich machen, - selbst wenn sie damit richtig liegen - nicht ändern können. Gibt es Probleme mit Lehrern, Mitschülern oder Eltern wird das eigene Projektionsmuster bewusst gemacht und seine negativen Folgen aufgezeigt. Glaubt ein Schüler zum Beispiel, er könne seinen verhassten Lehrer durch Leistungsverweigerung bestrafen, wird ihm vor Augen geführt, dass er nur sich selbst bestraft, wenn er seine emotionale Verletzung auf diese Weise abreagiert. Statt dessen werden mit ihm Alternativen entwickelt, wie er seinen Hass in produktive Energie umwandeln kann.
Hauptziele: Bewusstmachung von Projektionsmustern - Umwandlung negativer Reaktionsmuster

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Rückhalt in der Familie

Innerfamiliäre Spannungen können die Konzentrationsfähigkeit von Schülern stark beeinträchtigen. Bei schwerwiegenden Konflikten werden diese analysiert und schließlich aufgelöst oder zumindest entschärft. Innerhalb der Familie können strukturelle Probleme oft nicht geklärt werden, weil heftige Emotionen die Kommunikation erschweren. Ein neutraler, außen stehender Beobachter hat weitaus bessere Möglichkeiten, Lösungen zu finden für Grundkonflikte, die immer wieder zu Streit führen. Das gilt auch für außergewöhnliche Belastungen wie Trennung und Scheidung. In vielen Fällen hilft eine Art Familienkonferenz, in der alle strittigen Punkte auf den Tisch kommen und gemeinsam ein Lösungskonzept entwickelt wird, dem alle Beteiligten zustimmen.
Hauptziele: Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses - Auflösung familiärer Spannungen durch einen gemeinsamen Aktionsplan

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Starker Stand bei Mitschülern

Den Schülern sollte ein ausgiebiger Austausch mit Gleichaltrigen außerhalb des Unterrichts ermöglicht werden. Ist dies gewährleistet, stellt die Umlenkung der Aufmerksamkeit während des Unterrichts von den Mitschülern auf das Lerngeschehen meist dennoch eine schwierige Aufgabe dar. Zunächst wird den Schülern der unmittelbare Zusammenhang zwischen ihrer Unachtsamkeit im Unterricht und ihren schulischen Leistungen vor Augen geführt. Dann wird ihnen vermittelt, wie sie zu Kommunikationsangeboten ihrer Mitschüler ohne Imageverlust Nein sagen können, zumindest in den Momenten, wo das Unterrichtsgeschehen ihre volle Aufmerksamkeit erfordert.
Hauptziele: Konzentration im Unterricht – Vermeidung von Ablenkungen durch Mitschüler

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Reifes Verhältnis zu Lehrern

Bei Lehrern, die man nicht mag, ist es viel schwieriger, sich zu motivieren und zu konzentrieren. Den Schülern wird vermittelt, wie sie sich von der mangelnden Motivationsfähigkeit einzelner Lehrer unabhängig machen können, indem sie sich zum Beispiel über gute Lehrer, die es an jeder Schule gibt, freuen und über ihrer Ansicht nach schlechte nicht ärgern. Den Schülern wird vor Augen geführt, dass sie die Wahl haben zwischen der Opferrolle (Leistungsverweigerung als Trotzreaktion) und der Rolle des Überlegenen (Eigenmotivation, wo Fremdmotivation versagt). Manchmal reicht diese neue Sicht der Dinge bereits aus, um positive Veränderungen zu bewirken. Wo dies nicht der Fall ist, wird der Konflikt mit einzelnen Lehrern analysiert, von irrationalen Emotionen befreit und – falls notwendig – in Gesprächen mit den betroffenen Lehrern entschärft.
Hauptziele: Konstruktiver Umgang mit Lehrern – Förderung der Eigenmotivation

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Funktionaler Arbeitsplatz

In dem Rahmen, wie es die räumliche Situation zulässt, werden Objekte der Ablenkung wie Fernseher oder Walkman aus der unmittelbaren Nähe des Arbeitsplatzes entfernt. Optimal wäre eine kleine Nische, in der sich ausschließlich Materialien befinden, die zu Lernzwecken dienen. Viele Schüler sträuben sich zunächst mit Händen und Füßen gegen eine solche Maßnahme. Gelingt es Ihnen aber, sie konsequent durchzusetzen, werden Ihre Kinder spätestens dann dankbar sein, wenn sie sich an die strikte Trennung von Arbeit und Freizeit gewöhnt haben, denn Letztere können sie schließlich um so mehr genießen, je schneller und erfolgreicher sie ihren Pflichtanteil erledigt haben.
Hauptziele: Funktionaler Arbeitsplatz - Die Freizeit unbeschwerter genießen

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Pubertät als einzigartige Chance der Persönlichkeitsentwicklung

Der alte Boden wird einem unter den Füßen weggerissen, ein neuer ist nicht in Sicht: Die Pubertät ist ein Schwebezustand. Was Jugendliche in dieser Lebensphase am meisten brauchen, ist ein Raum, in dem sie laut denken können, ohne dass die Gesprächspartner gleich mit Belehrungen und Konsequenzen aufwarten. Selbsterfahrung hat absoluten Vorrang vor gesellschaftlicher Moral. Führt das dynamische Potenzial der Pubertät zu aggressivem Verhalten gegenüber anderen oder sich selbst bzw. zu Gehorsams- und Leistungsverweigerung, ist es die Aufgabe eines erwachsenen Begleiters, dieses Potenzial in Kanäle zu lenken, die dem Jugendlichen ebenso kurz- wie langfristig zugute kommen. Das wichtigste Mittel dabei ist das Freilegen negativer Emotionen sowie deren Neutralisierung oder Umwandlung.
Hauptziele: Umwandlung negativer Energien – Optimale Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

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Befreiung von Blockaden

Jede Blockade hat eine psychische und eine somatische Komponente. Hat ein Schüler zum Beispiel eine Blockade in Mathematik, so werden zunächst die Ursachen aufgedeckt (wie etwa ein Schockerlebnis nach der ersten 5 in Mathe). Dann werden die mentalen und körperlichen Folgen dieses Erlebnisses diagnostiziert (wie etwa Versagensangst mit akuter Verminderung der Sauerstoffzufuhr). Schließlich werden diese Blockaden durch Mentaltraining und gezielte Energiearbeit aufgelöst. Nähere Einzelheiten: siehe Seite Blockaden.
Hauptziele: Diagnose von Blockaden – Auflösung von Blockaden

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Tiefe natürliche Bauchatmung

Eine gut funktionierende natürliche Bauchatmung ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für körperliches Wohlbefinden und die Fähigkeit zur Konzentration. Liegen akute oder chronische Atemstörungen vor, wird den Schülern beigebracht, harmonisch und tief zu atmen, so dass es zu einer konstant guten Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff kommt. Bei stressbedingten Unregelmäßigkeiten der Atmung lernen die Schüler, sich mit Hilfe der Atmung aus kritischen Situationen zu befreien.
Hauptziele: Gesunde Atmung – Befreiung aus Stresssituationen wie Prüfungsangst

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Körperliches Wohlbefinden

Bei Krankheiten sollte grundsätzlich zunächst nach somatischen Ursachen gesucht werden wie falsche Ernährung, schädliche Umweltbelastungen oder neurologische Besonderheiten. Erst wenn diese nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen werden können, und es sich offenbar um psychosomatische Symptome handelt, werden die Ursachen ausfindig gemacht und so weit wie möglich beseitigt bzw. abgeschwächt. Zu den häufigsten Ursachen psychosomatischer Erkrankungen zählen bewusste oder unbewusste Ängste, die zu Energieblockaden führen. Diese werden unter anderem durch Gespräche, gestalttherapeutische Übungen und Energiearbeit (zum Beispiel Reiki, Qi-Gong,) aufgelöst.
Hauptziele: Auflösung von Energieblockaden – Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens

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